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Pressemitteilung:

18. Januar 2016

Günter Rudolph: Fehlzeitenquote der hessischen Polizei ist erschreckend hoch

Polizei

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph ist besorgt, über die hohe Fehlzeitenquote bei der hessischen Polizei. „Die hohe Fehlzeitenquote bei der hessischen Polizei ist Ausdruck der schwierigen Arbeitsbedingungen der Polizeibeamten in unserem Bundesland. Die Stellenkürzungen der CDU-geführten Landesregierungen – zuletzt neuerlich unter Schwarz-Grün – belasten die hessischen Polizisten. Hinzu kommt ein Berg von rund 3,5 Millionen Überstunden, den die hessische Polizei angesammelt hat. Die Sparpolitik von CDU und Schwarz-Grün rächt sich jetzt. Die verfehlte Personalplanung führt dazu, dass die Belastung bei den gesunden Polizeibediensteten weiter steigt“, so Rudolph.

Auf eine kleine Anfrage des SPD-Abgeordneten hatte die Landesregierung für das Jahr 2014 berichtet, dass im Durchschnitt ein hessischer Polizeibediensteter 27,8 Tage pro Jahr wegen Erkrankungen, Kuren, Reha-Maßnahmen und Wiedereingliederungen fehle. Die Fehlzeitenquote lag bei 7,7 Prozent.

„Wir brauchen belastbare und zufriedene Polizeibedienstete. Wichtig ist deshalb, dass die Polizei spürbar entlastet wird. Dies kann nur mit einer kontinuierlichen Personalaufstockung erreicht werden, für die sich die SPD auch weiterhin einsetzen wird“, so der SPD-Politiker abschließend.


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