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Meldung:

26. Februar 2016

Geplante Börsenfusion von Frankfurt und London bedarf genauester Prüfung durch die Börsenaufsicht Börsenfusion

Finanzplatz Eschborn-Frankfurt

Der stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende und hessische Landes- und Fraktionsvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel hat die aktuellen Meldungen zu den Fusionsplänen der Deutschen Börse mit der London Stock Exchange wie folgt kommentiert:

„Wir erwarten im Zuge der sich konkretisierenden Pläne zur Fusion der Deutschen Börse mit der London Stock Exchange einer sehr genauen Prüfung durch die zuständige Börsenaufsicht, die beim Hessischen Wirtschaftsministerium unter Tarek Al-Wazir liegt. Es überzeugt mich nicht, dass der rechtliche Sitz des neuen Konzerns dauerhaft in Großbritannien liegen soll und der CEO immer wieder neu verhandelt werden muss. Eine Fusion auf Augenhöhe muss sich in allen relevanten Punkten widerspiegeln. Es ist schon in diesem frühen Stadium der Fusionspläne erkennbar, dass ein Zusammenschluss neben Chancen auch Risiken für die Finanzmarktregulierung insgesamt birgt, die genauestens geprüft werden müssen. Wir werden uns die Pläne und die Auswirkungen selbst sehr genau anschauen.“

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