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PRESSE, NACHRICHTEN
Hier können Sie alle Meldungen, Pressemitteilungen und Nachrichten ab Juni 2001 nachlesen.

März 2005

MELDUNG:

31. März 2005
Kommunalwahl 2006:

Hessen-SPD stellt Wahlkampfkonzept vor

Ein Jahr vor der Kommunalwahl in Hessen, die am 26. März 2006 stattfindet, hat die hessische SPD ihre inhaltlichen Schwerpunkte und ihr grafisches Wahlkampfkonzept der Öffentlichkeit vorgestellt.
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PRESSESPIEGEL:

24. März 2005

Ypsilanti betont gesamtgesellschaftliche Verantwortung der Wirtschaft

Andrea Ypsilanti und Dr. Harald Lührmann
Die hessische SPD-Landesvorsitzende hat von der Wirtschaft verlangt, die gesamtgesellschaftliche Verantwortung stärker als bisher in den Mittelpunkt ihres Handelns zu stellen. Als ersten Schritt einer politischen Handlungsstrategie forderte sie auf einer wirtschaftspolitischen Diskussionsveranstaltung des SPD-Landesverbandes, zivilgesellschaftliche Einflussmöglichkeiten zu stärken.

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PRESSEMITTEILUNG:

23. März 2005

Hessen-SPD und hessisches Handwerk begrüßen Überarbeitung der EU-Dienstleistungsrichtlinie

Die Ankündigung der EU-Staats- und Regierungschefs, die geplante EU-Dienstleistungsrichtlinie grundsätzlich zu überarbeiten, haben die hessische SPD und das hessische Handwerk begrüßt.
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PRESSEMITTEILUNG:

21. März 2005

Ypsilanti: Serie von SPD-Erfolgen bei Direktwahlen geht weiter

„Mit dem gestrigen Wahlsieg des SPD-Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl in Darmstadt, Walter Hoffmann, setzt sich die Serie von SPD-Erfolgen bei Direktwahlen fort. Herzlichen Glückwunsch an Walter Hoffmann zu diesem überzeugenden Wahlergebnis.“ Mit diesen Worten kommentierte die hessische SPD-Landesvorsitzende Andrea Ypsilanti am Montag das Ergebnis der Stichwahl in Darmstadt.
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PRESSEMITTEILUNG:

14. März 2005

Ypsilanti: Wahlziel 2006 – Vorsprung in Kommunen ausbauen

„Für die in einem Jahr stattfindende Kommunalwahl in Hessen hat sich die hessische SPD das Ziel gesetzt, erneut stärkste Kommunalpartei in Hessen zu werden. Wir wollen unseren knappen Vorsprung von 2001 ausbauen. Gerade die letzten Wochen mit den Direktwahlerfolgen in Kassel, Marburg und dem Rheingau-Taunus-Kreis haben gezeigt, dass die Hessen-SPD mit ihren Kandidaten und ihrem Programm die Menschen überzeugen kann“. Das erklärte die Landesvorsitzende der SPD-Hessen, Andrea Ypsilanti, am Samstag nach eine Klausurtagung des SPD-Landesvorstands in Wiesbaden.
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PRESSEMITTEILUNG:

07. März 2005

Schmitt: CDU-Landesparteitag - Hessische CDU drückt sich vor hessischen Problemen

Als politischen Offenbarungseid wertet der hessische SPD-Generalsekretär Norbert Schmitt den Patriotismusparteitag der hessischen CDU. „Die CDU drückt sich vor den drängenden Problemen des Landes und diskutiert weitab von den tatsächlichen Sorgen der Menschen über Patriotismus“, sagte Schmitt am Samstag in Wiesbaden.
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PRESSEMITTEILUNG:

04. März 2005

Ypsilanti: Opelaner können stolz sein!

Die Beschäftigten des Rüsselsheimer Opelwerks können nach Ansicht der SPD-Landesvorsitzenden Andrea Ypsilanti stolz auf den heute geschlossenen Zukunftsvertrag und die Vergabe der Mittelklasseproduktion ins Stammwerk sein.
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PRESSEMITTEILUNG:

03. März 2005

Schmitt: Wie viele CDU-Abgeordnete stehen noch hinter Hans-Jürgen Irmer?

Geheimniskrämerei hinsichtlich der Ergebnisse der Wahlen zum CDU-Fraktionsvorstand hat der hessische SPD-Generalsekretär Norbert Schmitt der CDU-Landtagsfraktion vorgeworfen.
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PRESSEMITTEILUNG:

02. März 2005

Schmitt: CDU muss vor Patriotismus-Parteitag ihr Verhältnis zu Irmer klären

Der Generalsekretär der Hessen-SPD, Norbert Schmitt, hat am Mittwoch den hessischen CDU-Landesvorsitzenden Roland Koch aufgefordert, vor dem Patriotismus-Parteitag der hessischen CDU am kommenden Wochenende sein Verhältnis zum CDU-Rechtsaußen Hans-Jürgen Irmer zu klären.
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PRESSEMITTEILUNG:

01. März 2005

Schmitt: Keine Steuerrabatte für Superverdiener

Der Generalsekretär der Hessen-SPD und finanzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Schmitt, hat die Forderung von Ministerpräsident Roland Koch (CDU), ausländischen Spitzenverdienern einen Steuernachlass zu gewähren, scharf kritisiert. „Es darf keine Rabatte für Superverdiener geben. Hier zeigt sich erneut, dass diese Landesregierung jedes soziale Maß verloren hat“, sagte Schmitt am Dienstag in Wiesbaden.
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