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PRESSE, NACHRICHTEN
Hier können Sie alle Meldungen, Pressemitteilungen und Nachrichten ab Juni 2001 nachlesen.

Dezember 2008

MELDUNG:

Wiesbaden, 31. Dezember 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD) zum Jahreswechsel: Soziale Gerechtigkeit gerade in der Krise wichtig

Portraitfoto von Thorsten Schäfer-Gümbel c) C. Jaenicke
In einer Videobotschaft zum Jahreswechsel hat der hessische SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel gefordert, gerade in der Wirtschaftkrise das Thema der Gerechtigkeit nicht aus dem Auge zu verlieren. „Starke Schultern können und müssen mehr tragen als schwache Schultern“, heißt es in dem Video, dass am Silvestertag auf den Internetseiten der Hessen-SPD und von Schäfer-Gümbel veröffentlicht worden ist.
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MELDUNG:

31. Dezember 2008

Video-Botschaft zum Jahreswechsel

Zum Jahreswechsel erinnert Thorsten Schäfer-Gümbel in seinem Neujahrsgruß an Hessens Stärken und wagt einen Ausblick auf die Herausforderungen unseres Bundeslands im Jahr 2009.


PRESSESPIEGEL:

Kassel, 30. Dezember 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel im Redaktionsgespräch mit der HNA

Thorsten Schäfer-Gümbel, war am Donnerstagabend zu Gast bei der HNA in Kassel. Dort wurde er vor der Kamera zur bevorstehenden Landtagswahl in Hessen befragt.

Zum Video auf hna.de >>

MELDUNG:

Wiesbaden, 30. Dezember 2008

Nancy Faeser und Günter Rudolph (SPD): Ein Jahr nach übler Kampagne zur Jugendkriminalität hinkt Hessen weiter hinterher

Ein Jahr nach der von Roland Koch in unverantwortlicher Art und Weise vom Zaun gebrochenen Kampagne zur Jugendkriminalität hat die Landesregierung immer noch nicht ihre Hausaufgaben erledigt. Die Bilanz der geschäftsführenden Landesregierung bei der Bekämpfung der Jugendkriminalität sei heute noch genauso schlecht wie vor 12 Monaten, stellten die Rechtspolitikerin Nancy Faeser und der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Günter Rudolph am Dienstag in Wiesbaden dar.

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MELDUNG:

Wiesbaden, 30. Dezember 2008

Umtauschzeit in Hessen – am Wahltag alte gegen neue Politik tauschen

Die Zeit „zwischen den Jahren“ wird häufig genutzt, um Weihnachtsgeschenke, die nicht gefallen oder passen, umzutauschen. Unter dem Motto „Umtauschzeit in Hessen“ präsentierte sich am Dienstag die Frankfurter SPD zusammen mit SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel bei einem Infostand an der Hauptwache mit dem Aufruf, den 18. Januar zum politischen Umtauschtag zu machen und die alte Landesregierung und ihre alte Politik gegen eine neue, fortschrittliche Regierung „umzutauschen“.
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MELDUNG:

Frankfurt am Main, 29. Dezember 2008
Thorsten Schäfer-Gümbel und Fraport-Konzernbetriebsrat im Gespräch

„Der Flughafen als Motor für gute Arbeit muss ausgebaut werden“

Portraitfoto von Thorsten Schäfer-Gümbel c) C. Jaenicke
Nach einem gemeinsamen Gespräch mit SPD-Betriebsräten der Fraport AG am Montag hat sich SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel für das Festhalten der Landesanteile an der Fraport AG ausgesprochen. Damit werde der Ausbau des Flughafens abgesichert und der Einfluss auf den größten Arbeitgeber der Region beibehalten.
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MELDUNG:

Wiesbaden, 29. Dezember 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel: Bildung ist das wichtigste landespolitische Thema

SPD präsentiert Großflächenplakate
Plakat: Neue Schule, Neue Arbeit, Neue Energie -  Neuer Ministerpräsident: Thorsten Schäfer-Gümbel
Das zentrale landespolitische Thema, die Bildungspolitik, rückt die SPD auf heute vorgestellten Großflächenplakaten in den Mittelpunkt des Landtagswahlkampfes. „Herr Koch versucht alles, seine verheerende Bildungspolitik zu übertünchen. Das wird ihm nicht gelingen“, sagte SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel am Montag in Wiesbaden bei der Plakatpräsentation gemeinsam mit dem hessischen SPD-Generalsekretär Norbert Schmitt.
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PRESSESPIEGEL:

Berlin, 28. Dezember 2008

Interview mit Thorsten Schäfer-Gümbel im Tagesspiegel

Logo des Tagesspiegels
Thorsten Schäfer-Gümbel spricht über seinen Wahlkampf gegen Roland Koch und seiner Forderung das 2. Konjunkturpaket des Bundes gezielt für Investitionen in eine wirkliche Energiewende zu nutzen. Jetzt müsse Geld in Energieeffizienz, erneuerbare Energien und moderne Kraftwerkstechnologie gesteckt werden und Schluss damit sein, dass in diesem Land Umwelt und Arbeit gegeneinander ausgespielt werden, wie es Roland Koch seit Jahren und Angela Merkel in diesen Tagen vorexerzierten.

Zum Interview auf tagesspiegel.de >>

MELDUNG:

Wiesbaden, 27. Dezember 2008

Norbert Schmitt (SPD) zum Wahlkampfauftakt der CDU: Kandidat von gestern mit Programm von vorgestern

„Die CDU feiert – trotz eines dramatischen Verlustes von 12 Prozent bei der Landtagswahl im Januar 2008 – ihren Spitzenkandidaten Roland Koch beim so genannten Wahlkampfauftakt der CDU in Künzell. Die Wählerinnen und Wähler haben aber nicht vergessen, dass die CDU für eine antiquierte Bildungspolitik, für soziale Kälte und für einen neoliberalen Wirtschaftskurs steht“, sagte am Samstag Norbert Schmitt, Generalsekretär der SPD Hessen.
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PRESSESPIEGEL:

Freiburg, 27. Dezember 2008

TSG Hoffnungsträger

Portrait von Thorsten Schäfer-Gümbel in der Badischen Zeitung
Logo der Bardischen Zeitung
Aus dem Artikel der Badischen Zeitung:

"Der Anruf aller Anrufe erreicht Thorsten Schäfer-Gümbel am 7. November beim Parteitag des SPD-Unterbezirks Gießen inmitten seiner Vorstandsfreunde. Es ist Freitag, vier Tage nach dem von vier Abgeordneten vereitelten Versuch der Hessen-SPD, einen Regierungswechsel mit Unterstützung der Linkspartei herbeizuführen und die SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti zur Ministerpräsidentin zu wählen. [...]"

Zum ganzen Portrait auf badische-zeitung.de >>

MELDUNG:

Wiesbaden, 27. Dezember 2008
Grundlagen für Hessens Zukunft gestalten

Konzept des Sozialökonomischen Zukunftsrats

Thosten Schäfer-Gümbel will für Hessen einen Sozialökonomischen Zukunftsrat einberufen, der die von der SPD geführte Hessische Landesregierung in allen zentralen Zukunftsfragen des Landes berät und sich aktiv national und international an Diskussionen um nachhaltige Entwicklungsstrategien beteiligt.

Dieser Zukunftsrat hat die Aufgabe, Konzepte für die Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft mit politischen Handlungsanweisungen zu entwickeln, die Funktion eines Think Tank übernehmen und wird bei der Staatskanzlei angesiedelt sein.
Dokumente:
Konzept des Sozialökonomischen Zukunftsrats (PDF-Dokument, 70 kB)

PRESSESPIEGEL:

Frankfurt am Main, 26. Dezember 2008

"Wir müssen Schwarz-Gelb verhindern"

Thorsten Schäfer-Gümbel im Interview der Frankfurter Rundschau
Logo von fr-online.de
Thorsten Schäfer-Gümbel sprach mit ddp-Korrespondent Daniel Staffen-Quandt über die Forderung nach Zwangsanleihen, die absolute Mehrheit im Landtag und die staatspolitische Verantwortung der FDP.

Zum Interview auf fr-online.de >>

MELDUNG:

Wiesbaden, 22. Dezember 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel: Reichen-Anleihe, damit starke Schultern mehr tragen als schwache

Portraitfoto von Thorsten Schäfer-Gümbel c) C. Jaenicke
Der hessische SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel hat am Montag seinen Vorschlag bekräftigt, zur Finanzierung der geplanten Konjunkturmaßnahmen eine verpflichtende Anleihe auf große Vermögen einzuführen. „Gerade die Krise braucht Gerechtigkeit und es ist notwendig, dass starke Schultern mehr tragen als Schwache“, sagte Schäfer-Gümbel am Montag in Wiesbaden.
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PRESSESPIEGEL:

21. Dezember 2008

'Hessens-Spitzenkandidat „präsentiert sich gut“'

Artikel über den Landtagswahlkampf der SPD Hessen
Logo von vorwaerts.de
Nicht unmöglich sei die Chance der Hessen-SPD den Vorsprung der Union auszugleichen. Sagt Wahlforscher Dieter Roth. Denn Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel präsentiere sich gut. Der forderte am Montag eine „Zwangsanleihe für Reiche“, um zusätzliches Geld zur Bewältigung der Wirtschaftskrise zu mobilisieren.

Zum ganzen Artikel auf vorwaerts.de >>

MELDUNG:

Wiesbaden, 19. Dezember 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Jetzt ist es amtlich – Rheinland-Pfalz schlägt Hessen beim Ausbau der Kinderbetreuung unter drei Jahre

Anpassung der Mindestvoraussetzungen in der Kindertagesbetreuung überfällig
Portraitfoto von Thorsten Schäfer-Gümbel c) C. Jaenicke
Entgegen der immer wieder vorgetragenen Behauptung der geschäftsführenden Landesregierung, dass Hessen führend sei beim Ausbau der Kinderbetreuung unter drei Jahren, hat das Statistische Bundesamt festgestellt, dass Rheinland-Pfalz den höchsten Versorgungsgrad unter den westdeutschen Flächenländern hat.
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MELDUNG:

Wiesbaden, 18. Dezember 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Forderungen der Liga sind berechtigt

Hessen braucht wieder eine funktionierende soziale Infrastruktur
Portraitfoto von Thorsten Schäfer-Gümbel c) C. Jaenicke
Der Spitzenkandidat der hessischen SPD Thorsten Schäfer-Gümbel hat das Eckpunktepapier der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen zur Landtagswahl 2009 begrüßt. „Viele der Forderungen decken sich mit unseren Vorstellungen. Auch wir wollen Arbeitslöhne, die vor Armut sichern, auch wir wollen Investitionen in die frühe Bildung, auch wir wollen Hessen sozial gestalten“, sagte Schäfer-Gümbel am Donnerstag in Wiesbaden.
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MELDUNG:

Wiesbaden, 17. Dezember 2008

Schäfer-Gümbel: Antworten auf Videodialog

Das erste Antwort-Video von Thorsten Schäfer-Gümbel im Video-Dialog.


MELDUNG:

Wiesbaden, 17. Dezember 2008
SPD begrüßt Frankfurter Erklärung des DGB

Thorsten Schäfer-Gümbel: Erfreulich viele Übereinstimmungen mit unseren Vorschlägen

Portraitfoto von Thorsten Schäfer-Gümbel c) C. Jaenicke
Der Spitzenkandidat der hessische SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel, hat am Mittwoch in Wiesbaden die „Frankfurter Erklärung“ des DGB begrüßt: „Es ist ein wichtiger Beitrag, wenn die Gewerkschaften als Interessenvertretung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in die aktuelle Konjunkturdebatte mit eigenen Vorschlägen eingreifen. Ich sehe erfreulich viele Übereinstimmungen zu meinem vor zehn Tagen vorgestellten Konjunkturprogramm.“
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MELDUNG:

17. Dezember 2008

Norbert Schmitt (SPD): Grüne doch mit Koch?

Zweifel an der Absage des grünen Spitzenkandidaten Al-Wazir an eine Koalition mit dem geschäftsführenden Ministerpräsidenten Roland Koch hat die Gießener Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich laut „Gießener Anzeiger“ von heute geweckt. Demnach gebe es keinen Beschluss des Landesvorstands der Grünen, eine Koalition mit einer von Roland Koch geführten CDU auszuschließen. Weigel-Greilich gehört dem Landesvorstand der Grünen an.
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MELDUNG:

Wiesbaden, 16. Dezember 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Roland Koch erwacht endlich – aber er springt zu kurz

SPD-Spitzenkandidat: Vorziehen öffentlicher Investitionen ist ein Teil der notwendigen Maßnahmen
Portraitfoto von Thorsten Schäfer-Gümbel c) C. Jaenicke
Die heutige Ankündigung eines Sonderinvestitionsprogramms für Schulen und Hochschulen durch den geschäftsführenden Ministerpräsidenten Roland Koch ist beim Spitzenkandidaten der SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel, auf Zustimmung gestoßen. Es reiche aber nicht weit genug.
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MELDUNG:

Wiesbaden, 16. Dezember 2008

Norbert Schmitt (SPD): Jetzt konsequent Themen in den Mittelpunkt rücken

Angesichts der jetzt veröffentlichten Forsa-Umfrage zur Landtagswahl hat der hessische SPD-Generalsekretär Norbert Schmitt am Dienstag die Notwendigkeit bekräftigt, jetzt konsequent die Wahl entscheidenden Themen in den Mittelpunkt zu rücken. „Mit ihrem Parteitag vom Samstag – die Umfrage war da bereits abgeschlossen – hat die SPD zu der notwendigen Geschlossenheit zurück gefunden. Jetzt geht es um die Zukunft des Landes, um Bildungsgerechtigkeit, um ein neues soziales Netz, um die Energiewende und Gerechtigkeit in der Krise“, sagte Schmitt.
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PRESSESPIEGEL:

15. Dezember 2008
Landesparteitag in Alsfeld

Pressestimmen über Thorsten Schäfer-Gümbel


"Thorsten Schäfer-Gümbel weiß scharfe Angriffe auf Roland Koch mit trockener Selbstironie zu verbinden und zeigt glaubwürdig soziales Profil. Der Neue schafft es, trotz des scheinbar aussichtslosen Wahlkampfs, wenigstens in der eigenen Partei eine gewisse Begeisterung zu wecken."
Frankfurter Rundschau, 15.12.
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PRESSESPIEGEL:

Wiesbaden, 15. Dezember 2008
Dienstag bei tagesschau.de

Im Chat: Thorsten Schäfer-Gümbel

Logo von Tagesschau.de
Am morgigen Dienstag, 16. Dezember 2008 wird Thorsten Schäfer-Gümbel ein Stunde lang - von 16 bis 17 Uhr - im Chat bei tagesschau.de sein.

Zur Ankündigung auf tagesschau.de >>

MELDUNG:

Alsfeld, 13. Dezember 2008

Regierungsprogramm der Hessen-SPD zur Landtagswahl 2009

Unser Wahlprogramm aus 2007 und unsere Themen aus dem letzten Wahlkampf sind nach wie vor aktuell. Die hessische SPD tritt mit diesem Programm wieder an, vervollständigt um das am 13.12.2008 in Alsfeld beschlossene Schwerpunktprogramm, welches als Ergänzung und Aktualisierung zu verstehen ist.
Dokumente:
Regierungsprogramm der SPD Hessen 2008 mit den Ergänzungen 2009

MELDUNG:

Alsfeld, 13. Dezember 2008

SPD-Landesparteitag in Alsfeld: Hessen wählt neu

Alle für Thorsten!
Mit 97% der Stimmen führt Thorsten Schäfer-Gümbel die SPD-Landesliste an. Er ist damit unangefochtener Spitzenkandidat der hessischen Sozialdemokratie. Der Fokus ist jetzt wieder ganz auf den politischen Gegner gerichtet, den es am 18. Januar zu schlagen gilt.
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MELDUNG:

Wiesbaden, 12. Dezember 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel: Hessen-SPD geht offensiv in den Wahlkampf

Denkanstoß auf erster Plakatwelle: Wirklich wieder Koch?

Die Hessen-SPD geht offensiv in den beginnenden Landtagswahlkampf zur Landtagswahl am 18. Januar. Das unterstrichen der Spitzenkandidat der hessischen SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel, und der hessische SPD-Generalsekretär, Norbert Schmitt, am Freitag bei der Vorstellung des ersten Großflächenplakats.
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Wiesbaden, 11. Dezember 2008

Norbert Schmitt (SPD): Skandalöser Fall von „Schwarzem Filz“ – SPD fordert schnellst mögliche Aufklärung

Die Gießener Allgemeine berichtet heute sehr ausführlich und substantiiert über einen Sachverhalt, der nach Auffassung der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag einen „skandalösen Fall von ‚Schwarzem Filz’ darstellt“, der umfassend und sofort aufgeklärt werden müsse. „Offenkundig ist dem Regierungspräsidium Gießen eine Stelle zugeschoben worden, um die ehemalige CDU-Landtagsabgeordnete Anne Oppermann zu versorgen. Wenn dieser Vorwurf zutrifft, ist das ein weiterer eklatanter Fall der Vermischung von Partei- und Staatsinteressen. Der Staat ist aber nicht die Beute der CDU“, sagte das SPD-Fraktionsmitglied Norbert Schmitt am Donnerstag in Wiesbaden.
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Wiesbaden, 11. Dezember 2008

Norbert Schmitt (SPD): Beweis erbracht: CDU-Erneuerung bleibt aus

Roland Koch weiß nicht einmal, wie sein Nachwuchs heißt

„Die Erneuerung der CDU bleibt wie von uns erwartet aus. Sie tritt mit ihrer alten, verbrauchten Garde wieder an“ – dieses Fazit zieht SPD-Generalsekretär Norbert Schmitt nach der heutigen Lektüre der „Frankfurter Rundschau“.
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Wiesbaden, 10. Dezember 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD) stellt „Aktionsprogramm Schule“ vor

250 Millionen Euro mehr für „Haus der Bildung“ – Zum Ausschluss von Studiengebühren wird Verfassungsänderung vorbereitet

Der Spitzenkandidat der SPD Hessen für die Landtagswahl am 18. Januar 2009, Thorsten Schäfer-Gümbel, präsentierte heute in Wiesbaden sein „Aktionsprogramm Schule“, das schulpolitisches Arbeitsprogramm der Sozialdemokraten für die kommende Wahlperiode. „Das ‚Aktionsprogramm Schule’ setzt das Schulkonzept der SPD um. Wir wollen die frühe Bildung ausbauen, die Grundschule stärken, die Klassen kleiner machen, echte Ganztagsschulen zulassen, die völlig verkorkste Schulzeitverkürzung (G 8) zurücknehmen und einen Schwerpunkt auf individuelle Förderung im Rahmen des längeren gemeinsamen Lernens legen. Wir stehen damit in der Kontinuität unseres langjährigen Programmprozesses.“
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Wiesbaden, 09. Dezember 2008

Begeistert: Thorsten Schäfer-Gümbel zum Videodialog

Die erste Reaktion auf die überwältigend große Resonanz auf dem Videodialog von Thorsten Schäfer-Gümbel.


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Wiesbaden, 09. Dezember 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Ein guter Tag für die Arbeitnehmer – ein schlechter Tag für die Finanzminister

Portraitfoto von Thorsten Schäfer-Gümbel c) C. Jaenicke
SPD-Spitzenkandidat begrüßt Rückkehr zur alten Pendlerpauschale

Der Spitzenkandidat der hessischen SPD hat die Ankündigung des Bundesfinanzministeriums begrüßt, nach dem heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur alten Pendlerpauschale zurückzukehren. „Das ist die richtige Reaktion auf dieses Urteil“, sagte Thorsten Schäfer-Gümbel am Dienstag in Wiesbaden. Er erinnerte daran, dass die Initiative zur Kürzung der Pendlerpauschale innerhalb der Großen Koalition von der CDU ausgegangen sei.
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Wiesbaden, 09. Dezember 2008

Norbert Schmitt (SPD): Bildungsgerechtigkeit, neues soziales Netz, Energiewende und Wege aus der Wirtschaftskrise als Schwerpunkte

13. Dezember: Landesparteitag der SPD Hessen mit Bundesvorsitzendem Franz Müntefering / Nominierung Spitzenkandidat und Landesliste 2009

Die hessische SPD tritt zur Landtagswahl am 18. Januar 2009 mit den Programmschwerpunkten Bildungsgerechtigkeit, neues soziales Netz, Energiewende und ihren Vorschlägen zur Bewältigung der Folgen der drohenden Wirtschaftskrise an. Das sieht ein Leitantrag zum bevorstehenden Landesparteitag am 13. Dezember in Alsfeld vor, sagte heute SPD-Generalsekretär Norbert Schmitt.
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Wiesbaden, 09. Dezember 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel und Heike Habermann (SPD) zur IGLU-Studie: Schulpolitik von Koch & Co. behindert Schulen

„Die gute Nachricht der aktuellen Internationalen Grundschulleseuntersuchung (IGLU) ist, dass die Grundschule in den Bildungsländern weiterhin im internationalen Vergleich mithalten kann. Die schlechte Nachricht ist, dass die hohle Propaganda vom Bildungsland Nr. 1 Hessen endgültig Lügen gestraft wurde“, sagten heute der Spitzenkandidat der SPD zur Landtagswahl, Thorsten Schäfer-Gümbel, und die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Heike Habermann, zu den Ergebnissen des Bundesländervergleichs bei IGLU.
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Wiesbaden, 08. Dezember 2008

Norbert Schmitt (SPD): FAS-Meldung entbehrt jeder Substanz

Zu den von der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) gestern verbreiteten und von anderen Medien aufgegriffenen Manipulationsvorwürfen bezüglich der seinerzeit geplanten Ministerpräsidentenwahl und des Nominierungs- und Listenparteitages 2006 und 2007 teilt der hessische SPD-Generalsekretär Norbert Schmitt folgendes mit:

„Diese Meldungen entbehren jeder Substanz. Weder bei der SPD-Fraktion noch beim SPD-Landesverband hat sich der Autor des Beitrags gemeldet, um die Fakten zu recherchieren oder eine Stellungnahme einzuholen.
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Wiesbaden, 05. Dezember 2008

Videodialog mit Thorsten Schäfer-Gümbel

Das erste Video mit dem Aufruf zum Dialog von Thorsten Schäfer-Gümbel


MELDUNG:

Wiesbaden, 05. Dezember 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Hessens Schuldenuhr über 33 Mrd. Euro - Roland Koch hinterlässt ruinierte Kassen

Portraitfoto von Thorsten Schäfer-Gümbel c) C. Jaenicke
Die Meldung des Steuerzahlerbundes, wonach Hessens Verschuldung am Kreditmarkt nunmehr 33 Milliarden Euro übersteige, belegt für den SPD-Spitzenkandidaten Thorsten Schäfer-Gümbel die unsolide und unseriöse CDU-Finanzpolitik der vergangenen Jahre. „Herr Koch hinterlässt nach zwei Legislaturperioden und einem Jahr geschäftsführender Regierung ruinierte Kassen und damit ein schweres Erbe für künftige Generationen“, sagte Schäfer-Gümbel am Freitag in Wiesbaden.
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Wiesbaden, 05. Dezember 2008

Norbert Schmitt (SPD): Thorsten Schäfer-Gümbel kann bei Wählern punkten

Die heute veröffentlichte Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen für Hitradio FFH, die FAZ und das ZDF zeigt nach Ansicht des hessischen SPD-Generalsekretärs Norbert Schmitt, dass die „Hessen-SPD mit Thorsten Schäfer-Gümbel einen Spitzenkandidaten hat, der bei den Wählerinnen und Wählern punkten kann.“ Im Direktvergleich zwischen Roland Koch und Thorsten Schäfer-Gümbel schneide der SPD-Kandidat bereits vier Wochen nach seiner Nominierung mit nur 7 Prozentpunkten Abstand zum geschäftsführenden Ministerpräsidenten überraschend gut ab.
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Wiesbaden, 04. Dezember 2008

Norbert Schmitt (SPD): Der Schwachpunkt der CDU heißt Roland Koch

Jetzt über Inhalte sprechen: Bildungsgerechtigkeit, gute Arbeit, neue Energie

„Die aktuelle Umfrage des Hessischen Rundfunks zeigt: Die Union tritt auf der Stelle und ihr größter Schwachpunkt ist Roland Koch“, sagte heute der Generalsekretär der SPD Hessen, Norbert Schmitt. „Die von Teilen der Partei geführten Personaldebatten der letzten Tage spiegeln sich im Ergebnis für die SPD wider.“ Vor diesem Hintergrund sei jedoch die Zustimmungsrate zum SPD-Spitzenkandidaten Thorsten Schäfer-Gümbel im Direktvergleich mit dem geschäftsführenden Ministerpräsidenten überraschend gut.
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Wiesbaden, 03. Dezember 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Hessen kann die Welt bewegen

Portraitfoto von Thorsten Schäfer-Gümbel c) C. Jaenicke
SPD-Spitzenkandidat sieht in der Bewältigung von Wirtschaftskrise und Klimakrise Chancen für die hessische Automobilindustrie

Der Spitzenkandidat der hessischen SPD zur Landtagswahl am 18. Januar 2009, Thorsten Schäfer-Gümbel, sieht die Automobilindustrie vor einer großen Chance. Auf einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung zur Zukunft der Automobilindustrie am gestrigen Abend in Rüsselsheim würdigte Schäfer-Gümbel die hohe volkswirtschaftliche Bedeutung der Automobilbranche. Nach der chemischen Industrie und dem Maschinenbau sei sie am Umsatz gemessen die drittgrößte Branche der hessischen Wirtschaft und biete 50.000 Menschen direkt einen Arbeitsplatz. Hinzu kämen weitere zehntausende Arbeitsplätze bei Zulieferern.
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Wiesbaden, 03. Dezember 2008

Norbert Schmitt: CDU tritt mit alter Politik und alter Besetzung an

Von der von Roland Koch versprochenen „behutsamen personellen Erneuerung“ ist nach Ansicht des hessischen SPD-Generalsekretärs Norbert Schmitt angesichts der CDU-Landesliste zur Landtagswahl nichts übrig geblieben. „Die CDU zieht offenkundig unter dem Motto ‚alte Politik mit alter Besetzung’ in den Wahlkampf.“
Links:
Homepage von Norbert Schmitt

MELDUNG:

02. Dezember 2008

TV-Tipp: Udo Bullmann (SPD) am heutigen Abend in der Sendung Stadtgespräch

In der Sendung "Stadtgespräch" im hr-Fernsehen diskutieren heute um 22:15 Uhr Udo Bullmann (SPD), MdEP mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Christean Wagner und der FDP-Bundestagsabgeordneten Mechthild Dyckmans zum Thema: „Schöne Bescherung – Was schenkt uns Vater Staat zum Fest?“

MELDUNG:

Wiesbaden, 02. Dezember 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Steuern auf klimaschonende Güter befristet senken

Der hessische SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel will stromsparende Kühlschränke und abgasarme Autos mit befristeten Steuerermäßigungen fördern. Dazu plädierte er am Dienstag in Wiesbaden für einen auf sieben Prozent reduzierten Mehrwertsteuersatz auf klimaschonende langlebige Konsumgüter. Diese Maßnahme soll die Konjunktur zu stützen und das Wachstum der hessischen Wirtschaft sichern.
Dokumente:
Handlungsoptionen in schwieriger Zeit: Arbeit, Umwelt, Wirtschaft 3 plus 7 für Konjunktur und Wirtschaft – Hessen braucht Initiative

MELDUNG:

Wiesbaden, 01. Dezember 2008

Thorsten Schäfer-Gümbel und Andrea Ypsilanti: Auf die Inhalte kommt es an

Der hessische SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel und die hessische SPD-Landesvorsitzende Andrea Ypsilanti haben am Montag allen Personaldebatten in der SPD eine Absage erteilt:

„Wir beteiligen uns daran nicht. Wir haben das gemeinsame Ziel, dass in Hessen endlich ein Regierungs- und Politikwechsel stattfindet. Das ist die Aufgabe. Für Gerangel auf Nebenkriegsschauplätzen haben wir keine Zeit.
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