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PRESSE, NACHRICHTEN
Hier können Sie alle Meldungen, Pressemitteilungen und Nachrichten ab Juni 2001 nachlesen.

März 2009

PRESSEMITTEILUNG:

31. März 2009
Angela Merkel hat Opel besucht

Thorsten Schäfer-Gümbel: Merkels Pläne für Opel sind nicht ausreichend

Angela Merkel hat zwar heute bei ihrem Besuch bei Opel eingesehen, das nicht mehr viel Zeit bleibt, um den Autobauer zu retten, ihre Pläne für eine Sanierung des Unternehmens sind aber nicht ausreichend“, sagte Thorsten Schäfer-Gümbel, Landes- und Fraktionsvorsitzender der SPD Hessen, heute zu dem Besuch der Bundeskanzlerin bei Opel in Rüsselsheim.
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PRESSEMITTEILUNG:

Rüsselsheim, 28. März 2009
SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Die Menschen erwarten aufrichtiges Engagement – Maßstab für Frau Merkel

Engagement bei Opel an Ausbau der Mitbestimmung koppeln – VW-Gesetz als Beispiel für nachhaltigen sozialen und wirtschaftlichen Kompromiss
Portraitfoto von Thorsten Schäfer-Gümbel c) C. Jaenicke
„Wir brauchen jetzt wahrlich keine abgehobenen Debatten über Ordnungspolitik sondern eine Lösung für Opel, die Arbeitsplätze, Standorte, Investitionen und das Know-how des Unternehmens sichert und auch den Zulieferern eine Zukunft bietet. Dazu brauchen wir aufrichtiges Engagement und nicht Selbstinszenierung. Das ist der Maßstab, den ich auch und gerade an Frau Merkel anlege. Merkel hält Opel mit seinem technologischen Potential unter anderem für die Elektromobilität bekanntlich nicht für systemrelevant. Das halte ich für falsch“, sagte heute der Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD Hessen, Thorsten Schäfer-Gümbel, auf der Bezirkskonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) Hessen-Süd in Rüsselsheim.
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PRESSEMITTEILUNG:

24. März 2009

Michael Roth: "Umweltprämie für alle Antragsberechtigten"

Die hessische SPD begrüßt die von Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier vorgeschlagene Aufstockung der Umweltprämie. „In diesem Jahr müssen alle antragsberechtigten Käufer 2.500 Euro für die Anschaffung eines Neuwagens erhalten“, forderte der Generalsekretär der hessischen SPD, Michael Roth.

Nachdem ab dem 1. April auf Vorschlag der SPD-Bundestagsfraktion ein vereinfachtes Antragsverfahren gelte, müssten jetzt alle weiteren Unklarheiten beseitigt werden.
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MELDUNG:

Wiesbaden, 20. März 2009

Michael Roth (SPD): CDU präsentiert in Seeheim Phrasen statt Einsichten

– das Problem der hessischen CDU heißt Roland Koch
Die heute von CDU-Landesverband und –Fraktion vorgelegte Seeheimer Erklärung hat der hessische SPD-Generalsekretär Michael Roth am Freitag als „dünne Tünche über breite Risse in der CDU“ gewertet. „Die CDU präsentiert in Seeheim platte Phrasen statt selbstkritischer Einsichten. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die CDU bringt es nicht fertig, ihr wahres Problem zu benennen, denn das heißt Roland Koch“, sagte Roth in Wiesbaden.
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PRESSEMITTEILUNG:

19. März 2009
Bahnprivatisierung

Michael Roth: Bahnprivatisierung muss vom Tisch – Vorstoß von Tiefensee begrüßt

"Die Privatisierung der Bahn muss endlich vom Tisch", forderte am Donnerstag der Generalsekretär der hessischen SPD Michael Roth. Ausdrücklich begrüßte er den Vorstoß von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und der Bahngewerkschaften Transnet und GDBA, von einem Börsengang der Deutschen Bahn AG endgültig abzusehen. Die hessische SPD unterstützt Tiefensees Initiative, dies auch in das Wahlprogramm der Bundes-SPD aufzunehmen.


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PRESSESPIEGEL:

19. März 2009
Portrait über Generalsekretär Michael Roth im Südhessen Morgen

Die Bürde des neuen SPD-Generals

Michael Roth nimmt es sportlich. Er sei ein "Läufer mit langem Atem", behauptet er. Den benötigt der Bundestagsabgeordnete auch, allerdings momentan mehr in Hessen als in Berlin - und zwar in seiner Eigenschaft als neuer SPD-Generalsekretär.


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PRESSEMITTEILUNG:

18. März 2009
CDU ist ein wild gewordener Hühnerhaufen

Michael Roth (SPD): CDU-Boykott schadet Arbeitslosen

„Roland Koch ist so schwach wie nie“, sagte heute der Generalsekretär der hessischen SPD Michael Roth. Dies zeige sich auch beim Boykott der Arbeitsmarktreform durch die CDU-Bundestagsfraktion, die den Arbeitslosen schade.

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PRESSEMITTEILUNG:

14. März 2009
CDU-Landesparteitag in Marburg

Michael Roth: Koch so schwach wie noch nie

„Koch war noch nie so schwach in der eigenen Partei wie heute“, sagte der Generalsekretär der hessischen SPD, Michael Roth, anlässlich des heutigen CDU-Parteitages in Marburg. Die Nominierung der Europa-Kandidaten der CDU, Thomas Mann und Oda Scheibelhuber, wertete der Generalsekretär der hessischen SPD als Schlappe für Roland Koch.
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PRESSEMITTEILUNG:

12. März 2009
Zum 80. Geburtstag des früheren Innen- und Justizministers

Thorsten Schäfer-Gümbel würdigt Dr. Herbert Günther als Politiker mit Charisma und als Vater der Zweigeteilten Laufbahn

Portraitfoto von Thorsten Schäfer-Gümbel c) C. Jaenicke
Anlässlich des morgen, am 13. März, bevorstehenden 80. Geburtstages hat der hessische SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel die Verdienste des früheren hessischen Innen- und Justizministers Dr. Herbert Günther gewürdigt.
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PRESSEMITTEILUNG:

05. März 2009
Generalsekretär Michael Roth zu Opel

Opel braucht jetzt ein eindeutiges Signal des Staates – scharfe Kritik an Angela Merkel

Scharfe Kritik hat der Generalssekretär der hessischen SPD Michael Roth heute an Bundeskanzlerin Angela Merkel geübt, die Opel als "nicht systemrelevant" bezeichnet hatte. „Dies ist ein Schlag ins Gesicht von tausenden Beschäftigten, die um ihren Job bangen", sagte Roth.
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PRESSESPIEGEL:

03. März 2009
Neuer Generalsekretär

Michael Roth war live bei Sat.1

Der neue Generalsekretär Michael Roth war am 2. März live im Fernsehstudio bei Sat1. Thema: Der Neuanfang der SPD. Das Interview gibt es als Video.

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PRESSESPIEGEL:

02. März 2009
Interviews von Gisela Stang, neue stellvertretende Landesvorsitzende

Über den Wiederaufbau der Partei und ihr Selbstverständnis

Gisela Stang, stellvertretende Parteivorsitzende
Die neue stellvertretende Landesvorsitzende Gisela Stang erzählt über ihr Selbstverständnis, die Arbeit als Hofheimer Bürgermeisterin und ihre zukünftigen Schwerpunkte - in zwei Interviews bei hr-online und im Wiesbadener Kurier.
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