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Erneuerbare Energien einschalten

Atomkraft abschalten

Nach der nuklearen Katastrophe in Japan wird deutlich: Atomkraft ist eine verantwortungslose Technologie, die nicht beherrschbar ist. Kein Atomkraftwerk ist hundertprozentig sicher. Deshalb haben wir den Atomausstieg beschlossen, den Schwarz-Gelb rückgängig gemacht hat.

Mit unserer lokalen Energiewende hin zu sauberer und sicherer Energie haben wir eine Alternative zur verantwortungslosen Laufzeitverlängerung der Bundesregierung, die sie gegen den Willen der Bevölkerung und auf Kosten der Sicherheit beschlossen hat. Das aktuelle Atom-Moratorium ist nichts weiter als ein Versuch, die Öffentlichkeit gezielt zu täuschen. Tatsächlich handelte es sich hierbei um ein Mittel, die Wahlkämpfe im März diesen Jahres zu Gunsten der CDU ausgehen zu lassen. Doch das Ziel wurde verfehlt.

Die SPD bietet hier eine echte Alternative zu der verantwortungslosen und unglaubwürdigen Politik von Schwarz-Gelb!

Wir stehen für eine dezentrale Energieversorgung und ein intelligentes Versorgungsnetz. Die geplante Energiewende führt dazu, dass ein immer größerer Teil der Wertschöpfung in unseren Städten, Gemeinden und Kreisen bleibt. Das nutzt nicht zuletzt dem Handwerk und dem Mittelstand.
Erneuerbare Energien spülen Geld in die klammen kommunalen Kassen, „Windkrafträder im Gemeindegebiet sorgen für Gewerbesteuereinnahmen.“


Erneuerbare Energien einschalten!

Die SPD setzt sich dafür ein, dass die Energiewende vor Ort endlich eingeleitet wird. Für den Ausbau innovativer erneuerbarer Energien ist die Unterstützung von Bund und Land notwendig. Kommunale Initiativen werden jedoch durch die Atomlobby blockiert. Dabei ist die Energiewende die Chance für zahlreiche Arbeitsplätze.
Bundesweit arbeiten nur rund 30.000 Menschen für die Atomindustrie. Die Erneuerbare-Energien-Branche hingegen bietet jetzt schon 340.000 Arbeitsplätze. Das liegt an der dezentralen und mittelständischen Struktur der neuen Branche.


Stadt Alheim – Ein Beispiel gelungener Energiepolitik

Der Strom in der nordhessischen Stadt Alheim wird schon heute über erneuerbare Energieerzeugungstechniken wie Fotovoltaik, Biogas, Wasserkraft oder Kleinkraftwerke erzeugt.
„Damit deckt er rechnerisch über 118 Prozent der verbrauchten Energie in den städtischen Haushalten ab“, freut sich Bürgermeister Georg Lüdtke im Vorwärts.

Die Petition für eine "Energiewende jetzt!" unterzeichnen.

Den Menschen in Japan mit einer Spende helfen. Ihnen gilt unser Mitgefühl und unsere Solidarität.


Meldungen:
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Mut zu Visionen
Städte und Gemeinden als Motor der Energiewende
Dokumente:
Atomkraft abschalten - Plakat (14.03.2011)
Atomkraft abschalten - Postkarte (14.03.2011)
Atomkraft abschalten - Unterschriften-Listen
IPPNV und BUND Hessen "Biblis verstopft die Leitungen"
Links:
Erneuerbare Energien - Bundesländervergleich