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PRESSEMITTEILUNG:
09. März 2010
Gemeinnützige Arbeit - Perspektive für Langzeitarbeitslose
Arbeit statt Hartz IV
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Roth widersprach Vorwürfen, nach denen es sich bei Krafts Vorschlag um Ausbeutung handele. "Diese Vorwürfe belegen mangelnde Sachkenntnis", so Roth. Auch die hessische SPD habe schon in ihrem Regierungsprogramm 2008 über einen gemeinnützigen Arbeitsmarkt nachgedacht; das vor kurzem veröffentlichte arbeitsmarktpolitische Positionspapier beinhaltet ein ähnliches Konzept.
"Wir wollen Langzeitarbeitslosen mit Vermittlungshemmnissen eine Perspektive im öffentlichen Dienstleistungssektor bieten, wir wollen Arbeit statt Hartz IV. Und die meisten Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung wollen arbeiten und entsprechend dafür entlohnt werden. Es lohnt sich, darüber nachzudenken, wie man die Mittel, die für die Grundsicherung ausgegeben werden, mit zusätzlichen Geldern aufstockt, um dauerhafte Beschäftigung zu finanzieren", so Roth.




