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PRESSEMITTEILUNG:
11. Februar 2010
Steuerfahnder-Affäre: CDU beschimpft Mobbing-Opfer
Schlechter Start für Untersuchungsausschuss
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„Deutlicher lässt sich die Voreingenommenheit der CDU nicht dokumentieren. Wer die Mobbing-Opfer in dieser Art und Weise beschimpft, setzt das Mobbing fort und scheint an Aufklärung kein Interesse zu haben“, sagte Schmitt. „Offensichtlich hat die Union ihr Urteil bereits gefällt.“
Beuth hatte die zwangsversetzten Steuerfahnder gegenüber Medienvertretern als sich selbst überschätzende, querulatorische Durchschnittsbeamte bezeichnet. „Das ist genau der Stil, in dem das Klima von Mobbing am besten gedeiht“, kritisierte der Sozialdemokrat.
Das mangelnde Aufklärungsinteresse von CDU und FDP würde auch deutlich durch die Weigerung, den Fraktionen zusätzliche personelle Ressourcen für die Zuarbeit zur Verfügung zu stellen.
Hintergrund
In den beiden Meldungen weiter unten
Meldungen:
Untersuchungsausschuss soll Wahrheit auf den Tisch bringen
Untersuchungsausschuss zur Steuerfahnderaffäre unumgänglich



