Hauptinhalt
PRESSEMITTEILUNG:
26. April 2010
Verfassungsschutzbericht
Besonders brisante Entwicklung im rechtsextremistischen Spektrum
![]() | |
Aus diesem Grund sei es um so wichtiger, dass auf der Grundlage des von der SPD gemeinsam mit BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eingebrachten Antrags zur Bekämpfung des Rechtsextremismus (Drs. 18/2032) eine Anhörung im Innenausschuss stattfinde, mit der die Thematik in der gebotenen Weise behandelt werden könne.
Gleichzeitig dürfe, so Faeser, die Tatsache, dass die NPD in Hessen an politischem Einfluss in der rechten Szene verliere, nicht zu einer verharmlosenden Betrachtungsweise führen. Nach wie vor vertrete die NPD verfassungswidrige und menschenverachtende Positionen, die nicht toleriert werden dürften. In diesem Zusammenhang erinnerte die SPD-Politikerin daran, dass die Frage nach einem bundesweiten NPD-Verbot immer noch nicht zufriedenstellend beantwortet worden sei.



