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PRESSEMITTEILUNG:
Wiesbaden, 28. April 2010
Kontopfändungsschutz und Schuldnerberatung
Petra Fuhrmann: SPD fordert Land zur Mitfinanzierung der Schuldnerberatung
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Allein im ersten Halbjahr 2009 seien in Hessen 3264 Verbraucherinsolvenzen mit durchschnittlichen Forderungen je Verbraucherinsolvenz von 63.400€ registriert worden. Mit der Reform sei endlich sichergestellt, dass die Betroffenen jetzt ohne aufwändiges Gerichtsverfahren, ihren existentiellen Lebensbedarf bestreiten können. „Sie können weiter Miete überweisen, Strom bezahlen und Bargeld für das tägliche Leben abheben. Das ist ein großer Fortschritt für die Schuldner“, erläuterte Fuhrmann.
Die stetig zunehmende Zahl überschuldeter Menschen erfordere eine qualifizierte Schuldnerberatung, die den Betroffenen hilft, ihre aus Überschuldung resultierenden Probleme zu lösen. Die zusätzliche durch die Reform auf die Stellen übertragene Aufgabe dürfe nicht dazu führen, dass die soziale Beratung darunter leide.



