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PRESSEMITTEILUNG:
Wiesbaden, 20. Mai 2010
Manfred Görig (SPD): Vorranggesetz würde die Energiewende einleiten
SPD-Gesetz für Erneuerbare Energien in dritter Beratungsrunde
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Görig wies auf die weiteren Eckpunkte des SPD-Gesetzes hin:
• 1,5 Prozent der Landesfläche sollen als Vorranggebiete vorgesehen und die Regionalpläne entsprechend angepasst werden.
• Die Energieeffizienz soll deutlich erhöht werden, z. B. bei öffentlichen Gebäuden und beim Fuhrpark des Landes.
• Für den Gebäudebestand des Landes solle ein energetischer Sanierungsplan erstellt werden.
• Ein Landeskataster für Erneuerbare Energien solle alle Potentiale für die regenerative Energieerzeugung ermitteln und für deren Erschließung sorgen.
• Die Energieberatung werde erheblich verbessert.
• Bei der Wärmegewinnung solle die Solarthermie Vorrang erhalten.
• Die kommunale Selbstverwaltung bei der Planung von Windenergiestandorten würde erheblich gestärkt.
• Eine Clearingstelle solle vor dem Genehmigungsverfahren dafür sorgen, Streitigkeiten aufzulösen und schließlich
• sollten die Auswirkungen des Vorranggesetzes laufend überprüft werden, um korrigierende Eingriffe noch zu ermöglichen, wenn sie erforderlich würden.



