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PRESSEMITTEILUNG:
05. Juni 2010
"Die Fähigkeit, das Land zusammenzuführen"
Joachim Gauck genießt Anerkennung über alle Parteigrenzen hinweg
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Schäfer-Gümbel bedauerte, dass die Bundeskanzlerin nicht auf das Angebot eingegangen ist, Joachim Gauck als gemeinsamen Kandidaten vorzuschlagen. „Ihre innerparteiliche Schwäche ist deutlich dokumentiert worden in der Art, wie die Nominierung von Herrn Wulff erfolgt ist. Sie hat sich dem letzten Aufbäumen des Andenpakts beugen müssen. Dass Schwarzgelb jetzt einen aktiven Parteipolitiker benennt, ist nicht etwa ein Zeichen der Stärke, sondern im Gegenteil ein Zeichen der Schwäche und fehlender Souveränität.“



