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PRESSEMITTEILUNG:
Wiesbaden, 10. August 2010
Länderfinanzen
RWI-Finanzstudie bestätigt SPD-Position zu Weimars Rekordverschuldung
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Der von Weimar und Koch gebetsmühlenartig vorgetragene Verweis auf nicht beeinflussbare externe Faktoren sei schon immer ein Märchen gewesen, so der SPD-Politiker. „Alleiniges Ablenken von eigenem Versagen, nichts Anderes, steckt hinter Hessens Horrorzahlen.“ Der Minister habe die Finanzen eines der finanzstärksten Bundesländer nicht in den Griff bekommen wollen, denn fast 90 Prozent der jeweiligen Neuschulden seien sein eigenes Versagen und Koch habe zu allem seinen Segen gegeben.
„Stattdessen macht sich der Schuldenkönig jetzt vom Acker und es werden billigste Ablenkungsmanöver aufgezogen, wie der unsägliche, weil unqualifizierte Angriff auf Kurt Beck, der mit seiner Ausgabenpolitik die richtigen Schwerpunkte finanziert, nämlich die zukunftsrelevanten Bereiche Bildungs- und Familienpolitik“, sagte Schmitt.



