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PRESSEMITTEILUNG:
Wiesbaden, 18. August 2010
Kraftwerk Staudinger
Heinz Lotz (SPD): Staudinger-Vorfall nicht sang und klanglos vorübergehen lassen
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Es sei für die SPD-Landtagsfraktion entscheidend, welches Sicherheitskonzept für das eingehauste Kohlelager existiert. Lotz: „An einem effektiven Sicherheitskonzept hängen essentielle Fragen, die wir ebenfalls beantworten haben wollen. Welche Entschädigungen sind für die Betroffenen vorgesehen? Wie wird die Bevölkerung in Zukunft besser geschützt und kann aus Sicherheitsgründen überhaupt die Genehmigung für den geplanten Block 6 ausgesprochen werden?“
Bei der nächsten regulären Sitzung des Umweltausschusses am 26. August erwarte der SPD-Umweltpolitiker, dass spätestens dann „endlich Tacheles gesprochen wird“ Die Landesregierung müsse aufpassen, dass sie nicht das gleiche Schicksal teilt, wie die Bundesregierung. Es dürfe nicht sein, dass die gewählten Volksvertreter sich von den großen Stromversorgern am Nasenring durch die Manege führen lassen. „Vor den Dividenden muss noch immer das Wohl der Mensch kommen“, so Lotz abschließend.



