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PRESSEMITTEILUNG:
Wiesbaden, 09. Februar 2012
Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD): Spiel mit Opel muss endgültiges Ende finden
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Man könne nicht auf der einen Seite als Gesamtkonzern einen Konzerngewinn von etwa acht Milliarden Dollar vorlegen, die Drohungen gegen die europäischen Standorte mit Verlusten bei Opel begründen, Opel aber gleichzeitig durch rigide Markteinschränkungen aus Angst vor der Konkurrenz aus dem eigenen Haus Entwicklungschancen nehmen. „Diese Praxis bestätigt einmal mehr die Position der SPD aus 2008, die eine Loslösung von Opel aus dem Mutterkonzern vorsah“, so Schäfer-Gümbel heute in Wiesbaden.



