Norbert Schmitt (SPD): So genannte Linke bleibt was sie ist: Chaostruppe – jetzt nur mit Feigenblatt

Schmitt erinnerte daran, dass der empörende Vergleich von Schießbefehl an der ehemals innerdeutschen Grenze mit dem Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr auf großen Beifall beim Parteitag gefallen war. „Das zeigt die Geisteshaltung der neu gegründeten Partei.“ Inhaltlich habe die „Linke" den Hessinnen und Hessen nichts zu bieten außer großen Sprüchen. „Die Verbesserung der realen Lebensverhältnisse ist nicht ihr Ding, weil sie sich dabei die Hände schmutzig machen müssten."

„Gregor Gysi war offensichtlich am Samstag auf der falschen Veranstaltung: Anstatt in Bad Homburg hätte er zu seinen Parteifreunden in Saarbrücken sprechen müssen", kritisierte Schmitt und bezog sich auf Gysis Hinweis, die SPD unter Andrea Ypsilanti müsse sich in Punkto Kinderbetreuung und Schule den „Linken" annähern. „Wer will denn neuerdings Frauen wieder an Heim und Herd binden und ihnen die Kinder an den Rockzipfel hängen? Eine solche Annäherung wird es jedenfalls mit Andrea Ypsilanti nie geben", so der Sozialdemokrat.