FaPrik liefert wichtige Bestandteile der Frauenhilfe in Hessen

Bärbel Feltrini, Mitglied in der Mannschaft von Thorsten Schäfer-Gümbel für den Wechsel zuständig für die Bereiche Arbeit, Ausbildung und Soziales, hat die Projekte der gemeinnützigen FaPrik (Verein zur Förderung von Ausbildungsprojekten im kaufmännischen Bereich) begrüßt. Im Rahmen eines Besuches, bei dem sie gemeinsam mit jungen Frauen, die derzeit den Hauptschulabschluss erwerben, über die beruflichen Perspektiven heutiger und früherer Frauengenerationen diskutierte, erklärte sie: „Seit fast 30 Jahren engagiert sich die FaPrik mittlerweile als anerkannter Träger der Jugendhilfe für junge Frauen mit einem besonderen Förderbedarf, um ihnen die Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Träger wie die FaPrik würden für die Gesellschaft wichtige und unbedingt notwendige Angebote zur Berufsorientierung, Berufsvorbereitung sowie außerbetriebliche Ausbildungsmöglichkeiten liefern.“

„Die SPD unterstützt gemeinnützige Einrichtungen wie die FaPrik, die sich für die Belange von Frauen in unterschiedlichster Art einsetzen. Vorbildlich ist ihr Engagement für junge Frauen, die bisher ohne Ausbildung geblieben sind. Das passt zu unserem Projekt einer Ausbildungsgarantie, die allen jungen Menschen eine zweite Chance geben will“, sagte die SPD-Politikerin. Eine sozialdemokratisch geführte Landesregierung werde nach einer erfolgreich verlaufenen Landtagswahl am 22. September die Weichen dafür stellen, dass den über 200.000 Menschen unter 35 Jahren in Hessen, die bisher keine beruflichen Abschluss gemacht hätten, eine weitere Chance gegeben werde, so Feltrini.